Parkour-Boy

Von M. W. Fischer

Lisa steht im voll bepackten Bus, die Zeit brennt ihr unter den Nägeln. Mit den Fingerspitzen ihrer linken Hand an einer Stange versucht sie, die schlingernden Bewegungen des Fahrzeuges und der anderen Fahrgäste abzufedern, um die Balance zu halten. Mit der anderen Hand umklammert sie den Griff ihrer Aktentasche und muss gleichzeitig die Schulter hochziehen, damit ihr die Handtasche nicht herunter rutscht. Es wäre unmöglich, sich hier zu bücken, um sie vom Boden aufzuheben. Nicht auszudenken, wenn jemand darauf treten und ihr Handy ruinieren würde.

Die Luft wird immer stickiger. Mühsam holt sie Atem. Wenn sich jetzt nur nicht ihre Kehle zusammenzieht. An den Inhalator käme sie jetzt nicht ran. Mit Schweißperlen auf der Stirn ringt sie die aufkeimende Panik nieder. Sie schließt die Augen und stellt sich das sanfte Grün eines kühlen Frühlingwaldes vor. Während sie langsam bis zehn zählt, lässt die Anspannung nach und ihr Herzschlag beruhigt sich.

Der Bus hält mit quietschenden Bremsen. Ihre Nase wird gegen die streng riechende Lederjacke eines in Fahrtrichtung stehenden Mannes gepresst. Angewidert rümpft sie die Nase. Ein paar wenige Menschen steigen aus, noch mehr drängen mit resignierten Gesichtern herein. Ein Ellbogen wird ihr in die Seite gerammt und jemand tritt auf ihre schwarzen, auf Hochglanz polierten Pumps. Sie dreht den Kopf und schaut direkt in zwei dunkle, fast schwarze Augen, die sie anstarren. Der Mann, den sie ein wenig älter als sich selber einschätzt, riecht nach einem männlich-herben Parfüm, hat verwuschelte kastanienbraune Haare, trägt eine abgewetzte Jeansjacke und darunter einen armygrün-weiß gestreiften Pullover.

»Du stehst mir auf dem Fuß«, sagt sie und versucht, ihre Beine zu bewegen, um von dem jungen Mann abzurücken. Wenn nur der Lack nicht zerkratzt wird. Vor dem Termin muss sie wohl nochmals ihre Schuhe polieren. Doch die Menschenmasse ist kompakt und sie kann sich keinen Zentimeter rühren. Sie spürt, wie ihre Achselhöhlen nass werden und die weiße Bluse am Rücken klebt. Durch ihren in die Höhe gestreckten Arm hat sich das Unterhemd aus dem locker sitzenden Bund ihrer schwarzen Stoffhosen gezogen. Mist!

»T-tschuldig-gung«, murmelt er, zieht den Fuß weg und blickt in eine andere Richtung. Auch Lisa schaut hinaus. Weshalb geht die Fahrt zum Bahnhof nicht schneller? Wenn der Bus in diesem Tempo weiter schleicht, verpasst sie noch ihren Zug. Dabei muss sie heute um acht Uhr zum Vorstellungsgespräch bei der renommierten Anwaltskanzlei Huber, Huber & Pletscher erscheinen. Wenn sie zu spät käme, könnte sie gleich wieder umkehren. Aber sie braucht diesen Job unbedingt. Wäre sie doch bloß früher aus dem Haus gegangen. Oder hätte sie das Auto ihrer Nachbarin ausgeliehen. Oder … Energisch schiebt sie diese Gedanken zur Seite. Jetzt muss sie einfach das Beste aus der Situation machen und darf am Bahnhof nicht herumtrödeln.

Missmutig und innerlich nervös späht sie aus dem Fenster. Wie in Zeitlupe nähert sich der Bus dem Bahnhof. Früher ist sie mit ihrer Mutter immer eine Station früher zur Tür gegangen. Sie dreht den Kopf und schätzt die Distanz ab. Es stehen mindestens zehn Leute dazwischen, und sie kann sich immer noch keinen Zentimeter von der Stelle bewegen.

Wieder fängt sie den Blick des unverschämten Kerls auf. Man sieht ja auf den ersten Blick, dass er aus der untersten Schicht kommt. Schlecht angezogen, stottert und … drückt ihr den Ellbogen in die Seite. Sie könnte schreien.

»Verdammt, musst du mir so auf die Pelle rücken? Reicht es nicht, dass du meine Schuhe beschmutzt hast? Geh mal zur Seite, ich muss am Bahnhof raus.«

Sie erwartet, dass er ihr unterwürfig Platz macht. Doch seine Augen nehmen einen mitleidigen Ausdruck an und ein weiches Lächeln umspielt seine schön geschwungenen Lippen. Mit einem kleinen, entschuldigenden Schulterzucken nimmt er den Arm runter. »T-tut m-mir l-leid.« Er schluckt und konzentriert sich. »I-ich stecke hier g-genauso fest w-wie du.«

Will der etwa mit ihr quatschen? Doch sie hat jetzt keine Lust, sich mit dem Typen zu unterhalten. Der Bus bremst, sie wird noch einmal gegen die streng riechende Lederjacke gepresst, dann steht das Fahrzeug still. Die Türen öffnen sich klappernd und langsam kommt Bewegung in die Menge.

Sie nimmt ihren Arm herunter, hält ihre Umhängetasche fest und strebt dem Ausgang zu. Schon wieder steht ihr der Typ mit den schönen Lippen und der markanten Nase im Weg.

»Bitte, ich muss raus«, drängelt sie ungeduldig. Am liebsten würde sie Wonderwoman spielen und alle zur Seite boxen.

»D-da b-bist d-du nicht allein«, gibt der Frechdachs zurück. Der hat ja Nerven.

Endlich steht sie draußen. Sofort rennt sie los, hastet die Treppe zur Überführung hoch, schlängelt sich durch die kompakte Menschenmasse  und erblickt endlich den Abgang nach Gleis 1.

Eine kurze Melodie ertönt. »Eine Gleisänderung!«, krächzt es aus den Lautsprechern von der Decke. »Einfahrt der S 39 auf Gleis 7 statt auf Gleis 1. Ich widerhole …« Lisa stoppt mitten auf der Treppe, verliert dabei fast das Gleichgewicht, rennt wieder hinauf und hastet die Überführung zum Gleis 7 zurück. Die Menschenmenge scheint sich nochmals verdoppelt zu haben. Sie drückt und drängelt und ruft in einem fort: »Entschuldigung, ’tschuldigung, ich muss durch, ich hab’s eilig.«

Mehr als eine Person verzieht das Gesicht oder grummelt: »Da sind Sie nicht die Einzige!« Aber Lisa hat nur einen Gedanken im Kopf: Sie muss die S 39 auf Gleis 7 unbedingt rechtzeitig erreichen. Sie hat Petra versprochen, diesen Termin nicht zu versieben.

Am Treppenabgang entsteht ein massiver Stau. Ein Blick zur Bahnhofsuhr zeigt ihr, dass es höchste Zeit ist, zum Bahnsteig runterzukommen. Der Zug müsste jeden Moment einfahren. Nun setzt sie rücksichtslos ihre Ellbogen ein und drängt sich mit Ächzen und Schimpfen die Treppe hinunter.

Unten angekommen steht sie wieder vor einer kompakten Menschenmauer. Sicherheitsmitarbeiter mit orangen Westen achten darauf, dass die Passagiere die dreifach ausgezogene Sicherheitslinie nicht übertreten und zu nah an die gut einen Meter tieferliegende Bahntrasse treten. In ihrem Eifer torkelt sie aus der ersten Reihe der Wartenden heraus und kann im letzten Moment stoppen.

Einer der Sicherheitsmitarbeiter winkt sie mit ausgestreckter Hand zurück. »Hallo, Sie da, treten Sie hinter die Sicherheitslinie zurück.« Sie schaut sich um. Die Lücke hat sich schon wieder geschlossen. Mit aller Kraft drückt sie sich rückwärts zwischen die Wartenden, bis sie hinter der Linie steht.

»Hallo, w-wir haben a-anscheinend den g-gleichen Weg«, raunt ihr jemand ins Ohr, während ihre Nase ein männlich-herbes Parfüm umschmeichelt. Ohne sich umdrehen zu müssen weiß sie, dass es der gut aussehende Typ aus dem Bus ist. Stalkt er sie etwa? Gutes Aussehen hin oder her, wenn sie etwas nicht ausstehen kann, ist es, von Männern verfolgt zu werden.

Sie dreht den Kopf, bis sie ihn aus den Augenwinkeln sehen kann. »Man könnte meinen, du würdest mich verfolgen«, raunzt sie zurück.

Der Blick seiner Augen fesselt sie augenblicklich. »Nein, d-dies ist mein n-normaler A-arbeitsweg. I-ich b-bin bloß eine St-Stunde später dran, w-weil ich noch einen Termin bei der L…l-logopädin habe.«

Sie zieht eine Augenbraue in die Höhe. »So genau wollte ich das nicht wissen. Erzählst du allen Fremden dein ganzes Leben?«

»Nur d-dir«, sagt er mit einem Lächeln, das ihm zwei süße Grübchen in die Wangen zaubert. Doch dann fällt ihr wieder ein, dass sie seinetwegen nochmals kostbare Zeit verliert, weil sie vor dem Treffen ihre schwarzen Pumps polieren muss. Sie macht ein grimmiges Gesicht und wendet sich von ihm ab. Süße Grübchen hin oder her.

»Stehst du immer so unter Stress?«, fragt er. Etwas irritiert sie an dieser Frage. Oder ist es die Art und Weise, wie sie sein Lächeln an ihrem Hinterkopf zu spüren glaubt? Plötzlich schaut sie ihn wieder an.

»Du stotterst ja gar nicht mehr!«

Er zuckt die Schultern. »Nicht, wenn ich mich wohlfühle.«

»So, so, und ich mache, dass du dich wohlfühlst?«

Er lächelt. »Warum nicht? Du bist faszinierend.«

Lisa fasst es nicht. Da baggert er sie stinkfrech an, und wie plump. »Das kannst du dir gleich abschminken.«

»Was?«, fragt er unschuldig mit lachenden Augen.

»Deine Anmache! Ich bin nicht interessiert, mit einem wie … dir, was anzufangen.« Sie wendet sich demonstrativ den Gleisen zu und sieht nach, wo der Zug bleibt.

Endlich! Soeben biegt er um die gerade noch sichtbare Kurve und nähert sich ihrem Bahnsteig.

Plötzlich entsteht neben ihr eine Unruhe in der dicht gedrängt stehenden Menge. »He, Sie, stehen Sie gefälligst hinten an!«, donnert eine volltönende Bassstimme, die dem Mann in einem grauen, maßgeschneiderten Businessanzug gehört. »Sie sind nicht der Einzige, dem die Zeit unter den Nägeln … autsch!« Nun sieht Lisa einen Mann mit langen, fettigen Haaren und einem hageren Gesicht mit rotgeränderten Augen.

»Rühr mich nicht an!«, blafft er und rempelt den Herrn im Businessanzug an. Der Anzugträger weicht dem anderen aus, reißt seinen Ellbogen zurück und knallt damit an Lisas Dokumententasche. Dadurch öffnet sich der Schließmechanismus, sie reißt die Tasche reflexartig zurück, die Lasche löst sich und die Tasche kippt den Inhalt aus. Lisa stößt einen entsetzten Schrei aus: »Meine Unterlagen!«

Die Papiere segeln sanft schaukelnd auf die Gleise hinab. Lisa ist verzweifelt. Sie muss diesen Personalfragebogen beim baldigen Vorstellungsgespräch abgeben. Der Zug kommt rasch näher. Soll sie hinunterspringen? Dann wäre ihr Outfit ruiniert. Oder sie selber käme nicht mehr hoch und würde sterben. Angst presst ihr die Brust zusammen. Was würde aus Petra, wenn sie nicht mehr für sie sorgen könnte? Ihre sechzehnjährige Schwester braucht sie, jetzt, da ihre Eltern nicht mehr leben. Ein Keuchen löst sich aus ihrer Kehle. Aber noch immer ist sie wie gelähmt.

Da wird sie sanft aber bestimmt zur Seite geschoben. Ihr Stalker drückt sich an ihr vorbei und springt auf die Gleise hinunter.

Die Lokomotive stößt einen gellenden Pfiff aus. Von beiden Seiten schreien die Sicherheitsmitarbeiter etwas.

Aber Lisa versteht nichts. Sie kann nur den Mann anstarren, der für sie sein Leben riskiert und dessen Namen sie nicht einmal kennt. Dabei ist sie so frech und herzlos zu ihm gewesen. Was gäbe sie darum, wenn sie alles zurücknehmen und ihn kennenlernen könnte. Bitte, bitte, lieber Gott, rette den Mann. Ich verspreche dir, mich zu bessern und meine Unfreundlichkeit wieder gut zu machen.

Sie bekommt kaum mit, wie der Mann die Papiere packt, die helfend ausgestreckten Hände von Mitreisenden ignoriert und mit einer katzenartigen Bewegung auf den Bahnsteig hoch springt. Eine gefühlte Zehntelsekunde bevor die Lok, immer noch schrill pfeifend, vorbeidonnert.

»Puh, d-das war k-knapp!«, keucht der Mann und streckt ihr den Personalfragebogen grinsend entgegen.

Lisa starrt ihn an, unfähig sich zu bewegen. Wie in Zeitlupe sinkt sie auf ihn zu und landet an seiner Brust in seinen Armen. Sie weiß nicht, wie lange sie sich so an ihn geklammert hat.

»Hey, es ist alles in Ordnung. Willst du jetzt die Papiere wieder einpacken? Ich möchte nicht nochmals da runterspringen.«

Die Türen öffnen sich zischend. Jetzt erwacht sie aus ihrer Starre. Sie stopft die Dokumente in ihre Tasche und schaut ihn an. Mit einem Lächeln wischt sie sich die Tränen aus dem Gesicht und flüstert: »Bist du wahnsinnig? Ich hab schon das Blut spritzen sehen.«

»Bitte, gern geschehen«, gibt er grinsend zurück.

Sie drückt seinen Arm. »Was ich meinte, ist: Danke!« Auf den Zehenspitzen stehend gibt sie ihm einen Kuss auf die Wange. »Ich … du musst auch auf die S 39? Begleitest du mich ein Stückchen?«

Er legt ihr seine Hand an den Rücken und schiebt sie sanft zur nächsten Tür. »Ja, aber jetzt müssen wir einsteigen, sonst war alles umsonst.«

Sie finden zwei einander gegenüberliegende Sitzplätze. Lisa streicht sich die Haare zurück. »Was machst du so, wenn du nicht gerade auf Bahngleise springst?«, fragt sie.

Er streckt ihr die Hand hin. »Hallo, ich bin Kostja.«

Beschämt ergreift sie sie. Ihre Finger verschwinden in seiner schwieligen Hand, die sie mit kräftigem, aber nicht zu starkem Griff drücken. »Ich bin Lisa.«

»Nun, ich bin Bauleiter.«

Sie reißt die Augen auf. »Tatsächlich?«

Schmunzelnd nickt er. »Gibt man mir nicht, oder? Und du bist Anwältin?« Anscheinend hat er einen Blick auf den imposanten Briefkopf des Fragebogens erhascht.

Sie schüttelt den Kopf. »Sekretärin. Aber ich habe mich in einer Anwaltskanzlei beworben.« Sie legt den Kopf schief. »Du stotterst.«

Er zuckt mit den Schultern. »Deshalb gehe ich zur Logopädin, um es wegzubekommen. Kannst du dir vorstellen, wie viel Respekt ein stotternder Bauleiter bei seinen Leuten hat?«

»Gehorchen sie dir nicht?«

»Erst, wenn ich sie mit Fachkompetenz überzeugt habe. Anfänglich reagieren sie so, wie du vorhin auch.«

Unweigerlich schießt ihr die Röte ins Gesicht. »Es tut mir so leid. War ich sehr zickig? Ich stehe gerade ziemlich unter Stress. Du hast bei mir was gut.«

Er lehnt sich ein wenig vor und fragt: »Egal was?«

»J…, also, fast alles. Nichts Unmoralisches …«

Prustend vor Lachen legt er seine Hand auf ihre. »Keine Angst, wofür hältst du mich? Ich stottere zwar, aber ein Unhold bin ich nicht.«

Sie schüttelt den Kopf. »Sorry, ich bin etwas von der Rolle.«

»Ein Date. Ich lade dich zum Abendessen ein.«

Sie zögert.

»Ich kenne da ein nettes Restaurant am See. Nur eine Verabredung. Wir lernen einander kennen, haben Spaß, und dann kannst du entscheiden, ob du mich vergessen willst, oder …« Seine Grübchen sind wieder unwiderstehlich. »Oder nicht.«

Sie lächelt und strahlt wie ein Geburtstagskind. »Einverstanden, Kostja.« Versonnen blickt sie ihn an. »Um nochmals zu deinem Stunt auf dem Bahnhof zurückzukommen. Weshalb bist du da runter gesprungen?«

»Ich bin ein Parkour-Boy.«

Lisa zieht die Schultern hoch. »Was ist das?«

»Wir überwinden Hindernisse, springen Mauern hoch und von Dächern hinunter. Ich bin ziemlich gut darin. Willst du mal zuschauen kommen, wenn wir üben?«

Der Zug bremst bei der Einfahrt in einen Bahnhof. Sie schaut erschrocken auf und ruft: »Hier muss ich raus. Danke nochmals und machs gut!« Mit neuer Energie springt sie auf und stürmt zur Tür hinaus.

»He, Lisa!«, ruft er ihr nach. »Deine Nummer, wie kann ich dich erreichen?«

An der Tür kurvt sie um eine Stange herum und stürzt ins Abteil zurück. Mit einer raschen Bewegung fischt sie ein Kärtchen aus ihrer Handtasche und reicht es ihm. Draußen kündigt ein Piepston das Ende des Zwischenhalts an.

»Ich muss, bis bald!«, ruft sie nochmals über die Schulter und springt auf den Bahnsteig. Dann schließt sich die Tür und der Zug setzt sich in Bewegung. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht eilt sie dem Ausgang zu. Als sie an einem Mäuerchen ihre Füße aufstützt und die Schuhe abwischt, wird ihr die Unwirklichkeit der Situation erst richtig bewusst. Sie sieht noch immer Kostjas freundliche Augen vor sich. Ihre Hand riecht nach seinem Parfüm. Das Leben wirkt plötzlich hell und freundlich. Wenn sie jetzt noch die Stelle bekäme …

Ende

Parkour-Boy
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