Ein Findelkind sucht seine Eltern

Am 5.3.2018 erschien im Migros-Magazin ein Artikel, der wunderbar zu „Famous in L.A.“ passt.

https://www.migrosmagazin.ch/die-ungewissheit

Gerade im letzten Blog-Beitrag habe ich über „Safe Haven“ oder die Babyklappe geschrieben. Anscheinend lässt mich das Thema nicht los und ich finde es sehr faszinierend.

Aus gegebenem Anlass habe ich einen alternativen Klappentext entwickelt, um diesem Aspekt mehr Bedeutung zu verleihen:

Amber Ames wird als Neugeborenes in Tücher gewickelt in einer Kartonbox in der Lobby einer Kirche entsorgt. Nur ein anonymes Briefchen und ein Medaillon legt ihre Mutter dazu, von der seither jede Spur fehlt.

Während Amber in einer lebensfrohen Familie aufwächst, bleibt sie von ihrem Wesen her stets ängstlich und scheu, und lebt ihr musikalisches Talent im Stillen aus. Bis sie von ihrer Freundin gegen ihren Willen zu einer Castingshow angemeldet wird, die sie schließlich gewinnt. Gleichzeitig verliebt sie sich ernsthaft in Chris, einen Arbeitskollegen, was sich aber mit ihrem neuen Status als Star in L.A. nicht vereinbaren lässt.

Kann sie die Liebe zu Chris erhalten, erfolgreich sein und dennoch ihrem Herzen folgen? Als ein Journalist dunkle Machenschaften rund um ihre Aufnahme in die Show ans Licht bringt, droht ihre Karriere mit einem Schlag zu zerschellen.

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Safe Haven – Babyklappe

Amber Ames, die Protagonistin aus „Famous in L.A.“ wird als Neugeborenes in der Lobby einer Kirche abgelegt. Mit Tüchern in eine Kartonbox verpackt, bekommt sie nur einen Abschiedsbrief und ein Medaillon von ihrer Mutter mit auf den Weg. Diese bleibt unerkannt und verschwindet. Die spätere Suche bleibt erfolglos.

Unvorstellbares Leid steckt hinter einer solchen Mitteilung.

Was löst das in einem Kind später aus? Es wäre interessant, dazu die Meinung von Psychologen zu hören. „Safe Haven – Babyklappe“ weiterlesen

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Umgang mit Paparazzi

In meinem Roman „Famous in L.A.“ kommen häufig Paparazzi vor. Diese Szenen habe ich aus einer Kompilation vieler Filme und Bücher geschrieben, ohne speziell danach gegoogelt zu haben.

Als ich es dann mal tat, war ich erstaunt, wie nah ich damit der Wirklichkeit gekommen bin.

Im ersten Video geht es darum, dass Lindsay mit Freunden auf einer Restaurantterrasse etwas trinkt und mal kurz Eine rauchen will. Das geht natürlich nicht auf der Terrasse, sondern muss draussen vor dem Eingang gemacht werden.

Mist! Da warten die ganzen Paparazzi auf ein Foto von ihr. Doch sie hat Strategien entwickelt, wie sie am besten damit umgeht. Sieh selbst: „Umgang mit Paparazzi“ weiterlesen

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Fingerübung: Die schwarze Insel

Zur Zeit habe ich kein Schreibprojekt. Dafür lese ich mehr, bilde mich als Autor weiter und mache ab und zu eine Fingerübung, um das Kreativgehirn geschmeidig zu halten.

Hier der Anfang zu einem Thriller, Die schwarze Insel. Zieht dich dieser kurze Text schon rein?

Pippa

Blake Cooper strich mit seinen Fingerspitzen über die Rücken der Bücher in der Auslage des Trödel-Händlers auf dem Wochenmarkt von Ivygrove. Der ölige, dichte Nebel, der sich heute vom Mississippi her zwischen den feuchten Häuserwänden festgesetzt hatte, ließ ihn erschauern. Doch nicht nur wegen des Nebels. Seit er am Mittag seinen Wagen in dieses Städtchen gelenkt hatte, hatte sich ein mysteriöses Gefühl von Dringlichkeit und Gefahr in ihm breitgemacht. Die Zeit drängte, er musste dieses Buch unbedingt finden. Fröstelnd schlug er seinen Mantelkragen etwas höher und fuhr fort, die Buchtitel abzusuchen.

„Fingerübung: Die schwarze Insel“ weiterlesen

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Hast du das selber erlebt?

Einige Fragen werden einem als Autor immer wieder gestellt. Ich finde es  lustig, dass es offenbar oft dieselben Fragen sind, die verschiedene Leute beschäftigen.

Hier fasse ich zusammen, worauf ich eine Antwort parat haben muss:

Woher nimmst du die Ideen?

Man muss unterscheiden zwischen der Idee zu einer Geschichte und den Ideen für den Inhalt, die Wendungen und Ereignisse im Buch. „Hast du das selber erlebt?“ weiterlesen

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Ambers Charaktereigenschaften

Seit ich angefangen habe, Geschichten zu schreiben, faszinieren mich immer wieder komplizierte, unlogische und anfänglich schwer durchschaubare Charaktere. Zugegeben, wer süffige Liebesromane lesen möchte, wünscht sich eher eine einfache und einschätzbare Figur, die eine lineare Entwicklung durchmacht. Wenn überhaupt.

Die Motivation

Der Auslöser für diese Geschichte waren Kommentare zu Bildern von aktuellen Schauspielerinnen und Sängerinnen auf Pinterest wie: „Ich wäre gerne sie“ oder „Ich liebe dich!!!!“ oder „Ich wäre auch gerne berühmt.“ Recherchen ergaben, dass es nicht nur Teenager sind, die sich solchermassen äussern. Warum sind Sendungen wie GNTM, DSDS oder Voice of Germany so erfolgreich, wenn nicht deshalb, dass sich die Zuschauer gerne mit solchen Normalos identifizieren, die heraustreten und prominent werden?

Dabei sind sich die wenigsten im Klaren, was es bedeutet, plötzlich berühmt zu sein, rund um die Uhr beobachtet zu werden und im Rampenlicht der Social Media und Klatschpresse zu stehen. Deshalb handelt das Buch von so einem Menschen, der etwas naiv ins Showbusiness hineinstolpert und gar nicht die Reife damit umzugehen hat. „Ambers Charaktereigenschaften“ weiterlesen

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