Safe Haven – Babyklappe

Amber Ames, die Protagonistin aus “Famous in L.A.” wird als Neugeborenes in der Lobby einer Kirche abgelegt. Mit Tüchern in eine Kartonbox verpackt, bekommt sie nur einen Abschiedsbrief und ein Medaillon von ihrer Mutter mit auf den Weg. Diese bleibt unerkannt und verschwindet. Die spätere Suche bleibt erfolglos.

Unvorstellbares Leid steckt hinter einer solchen Mitteilung.

Was löst das in einem Kind später aus? Es wäre interessant, dazu die Meinung von Psychologen zu hören.

Mitte Januar 2018 wurde ich zum ersten Mal Großvater. Es zerreißt mir das Herz, dass solch wunderbare Geschöpfe weggeworfen werden und nicht bei ihrer Mutter aufwachsen dürfen. Dennoch ist allemal besser als die schreckliche Alternative der Abtreibung.

Wenige Tage nachdem das Baby gefunden wurde, wird es von einem Arzt und seiner Frau adoptiert. Obwohl er Psychiater ist und die später nachfolgenden leiblichen Kinder extrovertierte Persönlichkeiten haben, bleibt Amber schüchtern und zutiefst unsicher. Sie studiert zwar Informatik, kann sich aber in der Berufswelt nicht durchsetzen und landet an einem Helpdesk in einer Softwarefirma.

Erst durch die beinahe erzwungene Veränderung durch die Castingshow und ihren nachfolgenden Status als Star in L.A. lernt sie allmählich, ihren Traum zu leben und sich durchzusetzen. Durch “try and error” und Rückschläge entwickelt sie sich aus einem “hässlichen Entlein” zu einem strahlend weissen Schwan.

Kürzlich in den News:

http://www.20min.ch/panorama/news/story/Frau-laesst-Baby-auf-Flughafen-Toilette-zurueck-21493275

Weitere Links:

Famous in L.A. – Liebe mit Hindernissen

Safe Haven Baby Boxes

Babyklappen in Deutschland

Babyfenster in der Schweiz

Babyklappen in Österreich

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Safe Haven – Babyklappe
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